K Havaneser vom Königsegg Zucht vom Königsegg
Über uns

Unsere Geschichte

Wie aus einem Herzenswunsch eine kleine, sorgfältig geführte Havaneser-Zucht wurde.

Die Rasse

Woher der Havaneser kommt

Der Havaneser ist der Nationalhund Kubas und die einzige Hunderasse, die auf der Insel entstanden ist. Er gehört zu den Bichons, jener Gruppe kleiner, langhaariger Gesellschaftshunde, die spanische Seefahrer im 16. Jahrhundert ins Land brachten. Auf Kuba entwickelte sich daraus ein eigener Schlag: klein, seidig im Fell, unkompliziert im Wesen. Nach der kubanischen Revolution wäre die Rasse beinahe verschwunden — einige wenige Hunde, die mit Auswandererfamilien in die USA kamen, wurden zur Grundlage der heutigen Zucht.

Das Wesen

Warum es Havaneser geworden sind

Havaneser sind keine Schoßhunde, auch wenn ihre Größe das vermuten lässt. Sie sind aufmerksam, gelehrig und ausgesprochen menschenbezogen — ein Havaneser möchte dabei sein, nicht danebenliegen. Dazu kommt ein Fell, das kaum haart, und ein Wesen, das ohne Schärfe auskommt. Das macht sie zu Hunden, die in einer Familie ebenso gut ankommen wie bei älteren Menschen.

2014

Der erste Wurf

Im April 2014 kam unser A-Wurf zur Welt — drei Rüden von Ireen's Emely de la Lago und Schmusi Cavo von den Flauschköpfen. Was als Herzenswunsch begann, ist seitdem ein fester Teil unseres Lebens geworden.

2016

Ben vom Königsegg

Mit dem C-Wurf beginnt die Zeit unseres eigenen Deckrüden Ben vom Königsegg. Er ist seither der Vater aller unserer Würfe — ein freundlicher, ausgeglichener Rüde, der sein Wesen zuverlässig weitergibt.

Heute

Wie unsere Welpen aufwachsen

Unsere Welpen kommen im Haus zur Welt und wachsen mitten im Alltag auf — mit Staubsauger, Besuch und Kinderlärm. Sobald sie sicher auf den Beinen sind, geht es hinaus in den Garten. Die Felder und der kleine Wald in der Nachbarschaft gehören später zum täglichen Programm. Wenn ein Welpe mit acht bis zehn Wochen auszieht, ist er geimpft, entwurmt, gechipt und hat die Welt schon ein Stück weit kennengelernt.

Wo wir leben

Unser Haus steht auf dem Land. Rundherum liegen Felder, und gleich hinter dem Garten beginnt ein kleiner Wald — dort sind wir mit den Hunden täglich unterwegs. Für die Welpen bedeutet das: Wiese unter den Pfoten, lange bevor sie zum ersten Mal an der Leine gehen.